Franka Emika – Der einfache Kollaborative Roboter

Franka Emika Panda - Kollaborative Robotik

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Über Franka Emika

Als Deep-Tech-Unternehmen aus München haben wir mit dem weltweit fortschrittlichsten Robotersystem die Robotik neu definiert. Wir kombinieren nutzerzentriertes Design mit bewährter deutscher Ingenieurskunst, um höchste Performanz mit optimaler Zugänglichkeit zu erzielen. Mittels neuartiger Soft-Roboter Fähigkeiten und einem Höchstmaß mechatronischer Integration, sowie fortschrittlichster erweiterbarer Funktionen, erreichen wir eine beispiellose Nutzerfreundlichkeit mit unbegrenzten Skalierungsmöglichkeiten zu erschwinglichen Kosten.

Franka Emika Logo
Franka Emika Logo

Der Franka Emika Panda ist als kollaborativer Roboter dabei so ausgelegt, dass er an Arbeitsplätzen arbeitet die auch für Menschen vorgesehen sind. Durch seine sehr einfache Programmierung bietet der Roboter sich damit an als ideale Einstiegsmaschine in die Industrie 4.0. Insbesondere im Handwerk, oder im Einzelhandel können so schnell vorbehalte gegen die Smart Factory abgebaut werden und mit eigenen Programmen Mehrwert geschaffen werden. Die Installation eines Franka Emika Panda benötigt dabei keine besonderen Vorkenntnisse. Einfache Programme zum Packen, bewegen, oder für einfachere Bearbeitungen sind im Handumdrehen geschrieben – ganz ohne Integrator. Denn anders als Industrieroboter anderer Hersteller ist der Franka Panda konzipiert für den Einsatz in Umgebungen mit bisher eher geringem Automatisierungsgrad.

Der Franka Panda Kollaborativer Roboter
Der Kollaborative Roboter Franka Panda ist eine neue Generation von Industrierobotern.

Die Kollaborative Roboter Revolution

Industrieroboter werden bereits seit den 1950er Jahren eingesetzt. Diese Maschinen, welche man heute in Fabriken überall auf der Welt findet sind hoch präzise, jedoch auch dumme und damit hoch gefährliche Instrumente. Kommt ein Mensch in den Operationsbereich eines Roboters muss dieser auf der Stelle stillstehen um Lebensgefahr zu vermeiden. Dazu sind diese alten Roboter höchst kompliziert zu programmieren und brauchen meistens externe Berater und viel Zeit. In jüngster Zeit setzten sich dagegen Automaten für die Smart Factory durch. Kollaborative Roboter sind vernetzt und intelligent und erfüllen damit das Grundversprechen der Industrie 4.0. In der Praxis bedeutet dies, dass diese neuen Roboter kleiner und schwächer sind als herkömmliche Industrieroboter. Dafür sind sie in gleichem maße günstiger und erkennen selbstständig die Präsenz eines Mitarbeiters der den Roboter stoppen lässt. Eine einfache Robotersteuerung sorgt dafür, dass Nicht-Experten kollaborative Roboter programmieren können. Übliche Anwendungsfälle für diese Geräte sind logistische oder Routinetätigkeiten. Durch erweiterte Hardware wie taroki oder Sewts können aber auch erheblich komplexere Aufgaben übernommen werden.

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